Der Fokus der Arbeit liegt aktuell auf Steuerkanzleien, da dort durch gewachsene Prozesse häufig besonders hohe Abstimmungsaufwände entstehen.
Die zugrunde liegenden Methoden lassen sich jedoch auch auf andere Unternehmen (klein- und mittelständische Unternehmen) übertragen.
In den meisten Kanzleien sind die Prozesse über Jahre organisch gewachsen.
Das funktioniert im Alltag – führt aber häufig zu:
vielen Rückfragen von Mandanten
unnötigen Abstimmungen im Team
unklaren Zuständigkeiten
Zeitdruck bei Fristen
wenig Kapazität für neue Mandanten
Die Folge:
Die Kanzleileitung arbeitet operativ immer stärker mit, während strategische Themen liegen bleiben.
Eine klare Prozessstruktur kann unter anderem dazu führen, dass:
Wenn in einer Kanzlei mit fünf Mitarbeitenden pro Person nur 20 Minuten pro Tag eingespart werden, entstehen bereits
über 30 Stunden zusätzliche Kapazität pro Monat.
Diese Zeit kann genutzt werden für:
Mandantenbetreuung
neue Mandanten
strategische Themen
Ich verbinde analytisches Denken mit einem klaren Blick für den operativen Alltag von Unternehmen.
Der Fokus liegt nicht auf Tools oder Software – sondern auf der Frage:
Welche Struktur braucht Ihre Kanzlei, damit Prozesse wieder klar und effizient funktionieren?
Im Erstgespräch geht es nicht um ein großes Beratungsprojekt, sondern um eine ehrliche Einschätzung.
Wo stehen Ihre Abläufe heute und ob eine strukturierte Analyse echten Mehrwert bringen würde.